Fachhandel für Trockenbau Isoliertechnik Dämmstoffe

Im Gespräch

Mal
nachgefragt bei

Thomas Stabrey

Thörey in Thüringen im Jahr 2000. Im Berufsschulunterricht steht ein junger Mann auf und verkündet, dass er nächste Woche nicht mehr kommt, weil er etwas anderes machen will. Thomas Stabrey sitzt im selben Klassenraum und ergreift ebenfalls die Gelegenheit: Er wechselt von seinem insolvent gegangenen Ausbildungsbetrieb zu Von Guttenberg. Ein Anruf, und nur wenige Wochen später wird er in der Von Guttenberg Niederlassung in Thörey mit offenen Armen empfangen — und ist bis heute geblieben. Vier Antworten von Thomas Stabrey.

Von der Ausbildung zum Abteilungsleiter — ein ganz normaler Werdegang bei Von Guttenberg?

Nicht unbedingt. Ich war damals der erste Auszubildende überhaupt bei Von Guttenberg. Und das im Bereich Technische Isolierung. Wie es der Zufall dann wollte, wurde in der Abteilung Dach und Fassade ein Platz frei und mir dieser von Herrn von Guttenberg angeboten. Ich wusste sofort, dass das das Richtige für mich ist. Ich bin dann schon im zweiten Lehrjahr mit zu den Kunden — manchmal auch alleine — und hatte ziemlich schnell die ersten Erfolge.

Dann ist es wichtig, dass man sich nicht auf die Schulter klopft und für den Besten hält. Wenn ich so ans Arbeiten gehe, bin ich automatisch nicht mehr der Beste. Um wirklich gut zu bleiben, müssen wir jeden Tag mit dem Gefühl nach Hause gehen, dass wir noch etwas hätten besser machen können. Dieses Denken und Zweifeln ist eben auch ganz wichtig.
Unter Kollegen: Gearbeitet wird wie immer auf Augenhöhe.
Unter Kollegen: Gearbeitet wird wie immer auf Augenhöhe.
Thomas Stabrey, Leitung Vertrieb, Innen- und Außendienst, Dämmstoffe für Dach und Fassade, Trockenbau / WDVS / DIY
Thomas Stabrey, Leitung Vertrieb, Innen- und Außendienst, Dämmstoffe für Dach und Fassade, Trockenbau / WDVS / DIY

Von der Pike auf mit dabei. Hilft das heute im Alltag?

Ich habe in der Ausbildung alle Bereiche kennengelernt. Ich habe also auch im Lager mit angepackt oder mal die Ware ausgeliefert, wenn Not am Mann war. Wenn ich jetzt als Abteilungsleiter von jemandem gewisse Aufgaben verlange, kenne ich den Aufwand hinter den einzelnen Arbeitsschritten. Das erdet extrem. Man weiß, was man verlangen kann — und was nicht.

Da ist das Team und dort ist der Abteilungsleiter?

Ich sehe mich gar nicht als Abteilungsleiter. Mir ist es wichtig, die Truppe freundschaftlich zusammenzuhalten. Das heißt, wir reden nicht nur über die Arbeit, sondern auch über Privates. Das ist wichtig für den Zusammenhalt. Und das Team weiß, dass es immer zu mir kommen kann, und ich weiß genauso, dass nichts ohne mein Team geht. Es ist egal, welchen Titel wir tragen: Wir haben ein gemeinsames Ziel, und das schweißt uns alle zusammen.

Das Beste an Von Guttenberg in einem Satz (oder zwei)?

Wir sind ein modernes, mittelständisches Unternehmen mit sehr kurzen Wegen — wenn ich ein Problem habe, kann ich Von Guttenberg sofort anrufen. Die Entscheidungswege sind kurz, und das merkt auch der Kunde, dem dadurch viel schneller geholfen wird.
Geschäftsführer

Jörg
von
Guttenberg

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Leitung Vertrieb
und Innendienst

Steffen
Günther

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