Hallo Harry, mein Schaltplan hat auch keine Spannungsangaben.An Hand der Bezeichnung habe habe ich die Zenerspannung herausgefunden.Netzteil ist auch in Ordnung.Keine Welligkeitsspannung-Lade und Siebelkos erneuert.Die +11V sind stabil.Auch die Frequenz beträgt weiterhin 1Khz.Habe noch herausgefunden, dass die Amplitude sich überhaupt nicht verändert, wenn ich das Massekabel vom Oszilloskop abziehe.Wenn ich bei meinem Sinusgenerator die Masse wegnehme, ist kein signal mehr vorhanden. Mit dem Betreff habe ich mich jetzt etwas schwer getan... Danke schonmal für Deine Antwort, aber das trifft nicht genau, was ich meine. von Diogenes » 24.03.2010, 06:53, Alles zu Automatikuhren, Handaufzug und anderen Mechanischen Uhren gehört hier hinein. Zwei 75jährige Männer mit etwa gleichem Gesundheitszustand haben beide einen systolischen Blutdruck von 180 mmHg. Wie wir Schall empfinden, hängt in starkem Maße von der Tonhöhe und der Lautstärke ab. Beides sind keine physikalischen, sondern physiologische Größen. Amplitude. Die gemittelten Amplitudenwerte der heute verbreiteten Armbanduhrenwerke liegen bei ca. Mechanische Uhren Grundkenntnisse. Hallo Harry,habe die Zenerdiode auch schon gegen eine neue gewechselt,keine Änderung.Vielleicht sollte ich es mit einer höheren Leistung versuchen?Beim Betrieb liegen die +11V auch an. Die Lautstärke wird durch die Amplitude der Schwingungen (Größe der Gefahr durch hohe Amplitude beim Blutdruck HAAR (wst). ...Jetzt bin ich zu Hause und kann weitermachen. Die Amplitudenwerte der heute verbreiteten Uhrwerke liegen bei ca. Beitrag Bosch Way32893 Türentriegelung nicht möglich: Wasserstand oder Temperatur zu hoch, Mein Grundig 46 VLE 6220 BF fährt nicht mehr hoch, Bauknecht WA 4740 Drehzahl zu hoch; Bleibt stehen, Reparatur von LCD Plasma Fernsehern sowie Beamer, Telefunken L65U249N4CW Fernseher fährt nicht hoch. Die Amplitude (Schwingungsweite) entspricht dem Winkel von der Gleichgewichtslage (Ruhelage der Unruh) bis zur maximalen Entfernung (Wendepunkt). von Diogenes » 23.03.2010, 09:16, Beitrag Wenn die Uhr weniger Kraft hat ist die Amplitude natürlich niedriger. von kleinerzeiger » 23.03.2010, 19:24, Beitrag Der Wert kann entweder vergrößert oder vermindert sein. Das Geheimniss einer guten Uhr liegt im Isochronismus! Die normale Blutdruckamplitude beträgt in Ruhe etwa 40 mmHg. Philipp Grätzel Patienten mit isolierter systolischer Hypertonie (ISH) haben nach einem kardiovaskulären Ereignis vor allem bei weiter Blutdruckamplitude ein hohes Rezidivrisiko. Hallo Bertl 100, ich stelle den Schiebeschalter auf Intern.Dann muss der Signalgenerator am Ausgang ein Sinussignal von 1Khz/1Vss bereitstellen.Dann verbinde ich das Massekabel des Oszilloskops mit der schwarzen Buchse und den Tastkopf mit der roten Buchse.Nun stimmt zwar die Frequenz aber die Amplitude ist mit 8Vss viel zu hoch.Wenn ich das Massekabel des Tastkopfes von der schwarzen Buchse des Signalgenerators trenne und nur noch den Tastkopf an der roten Buchse habe, bleibt die Amplitude so wie sie war.Es ist keine Veränderung feststellbar.Normalerweise müsste jetzt kein Signal mehr zu sehen sein. 250° bis 300°. bleibt den bei eingespeißter externer modulation über extern buchse die höhe auf gleichem stand ? Die Tonhöhe wird durch die Frequenz (Schnelligkeit der Druckschwankungen) bestimmt. von kleinerzeiger » 23.03.2010, 11:02, Beitrag Bei einem Pulsdruck von unter 68 mmHg scheint ein niedriger diastolischer Blutdruck für ISH-Patienten dagegen eher unproblematisch zu sein. Blutdruck: Große Amplitude, großes Risiko . Hallo puntomane,erst einmal Danke das Du geantwortet hast.Wenn ich extern moduliere zB.mit 1Khz und 1Vss ist die Hüllkurve. Optisch ist es kaum möglich genau festzustellen wie hoch die Schwingungszahl ist. Bei Vollaufzug ist die Amplitude größer (sollte je nach Bauart der Uhr gut 270°) haben. Ich wünsche mir eine gebrauchte alte Patek Philippe. Hallo Bernhard, erst einmal Danke für Deine Antwort.Ich habe den Signalgenerator mit Schutztrenntrafo betrieben, daran könnte es eigentlich auch nicht liegen.Die Kondensatoren nach Masse habe ich auch überprüft-kein Fehler feststellbar.Was mir jetzt aufgefallen ist,wenn ich mit DC oszilloskopiere, wandert die Amplitude von oben ganz langsam herunter.Es müsste also ein ganz geringer Gleichstrom über den Widerstand R113 (10K) fließen, der den Elko C115 (10µF) entlädt.Habe mal über den 10K Widerstand den Spannungsabfall versucht zu messen,ist aber nichts messbar.Nun habe ich eine Zenerdiode 11V/1,3W bestellt und werde dann die 2 Netzgleichrichterdioden hochlegen und mit einem externen Netzteil einspeisen.Vielleicht ist der Kollektorstrom des Q 104 zu niedrig.Mich wundert nur, dass alles was vor der Zenerdiode ist, wunderbar funktioniert.Die unmodulierte Hochfrequenz ist tadellos.Nun hab ich schon alle Bauteile gewechselt die für den NF-Ausgang zuständig sind.Was würdest Du dazu sagen ? Hallo Bernhard, wir haben uns beide Mißverstanden.Die Amplitude geht nicht mehr auf 1Vss zurück.Es bleibt von Anfang an gleich auf 8Vss und die Amplitude ändert sich nicht mehr. Mit zunehmender Alterung der … Die Amplitude (Schwingungsweite) schwankt natürlich. Mit zunehmender Alterung der Öle sinkt dieser Wert allmählich ab. #13 Hallo Bernhard, wir haben uns beide Mißverstanden.Die Amplitude geht nicht mehr auf 1Vss zurück.Es bleibt von Anfang an gleich auf 8Vss und die Amplitude ändert sich nicht mehr. von Diogenes » 23.03.2010, 11:55, Beitrag Der maximale Drehwinkel der Unruh zwischen der Gleichgewichtslage und einem der Umkehrpunkte der Schwingung heißt Amplitude. Dabei ist zu beachten, dass eine größere Blutdruckamplitude unter körperlicher Belastung physiologisch ist. von kleinerzeiger » 23.03.2010, 20:50, Beitrag 270° - 310°. Je größer die Frequenz der Schwingungen ist, desto höher ist der Ton. Werte bis zu 65 mmHg gelten als normal, bis zu 75 mmHg als "leicht erhöht".