Die Krankheit, die den Schlaf raubt. Nach wenigen Monaten tritt der Tod ein. Tödliche familiäre Schlaflosigkeit (FFI) resultiert aus einer autosomal dominanten Mutation im PrP-Gen. Das Durchschnittsalter bei Beginn liegt bei 40 Jahren (mit einer Spanne von den späten 20ern bis zu den frühen 70ern).Die Lebenserwartung beträgt 7–73 Monate. Bei der tödlichen familiären Schlaflosigkeit (auch letale familiäre Insomnie, engl. Okay, ist eine Erbkrankheit, mütterlicherseits sind alle alt geworden, meinen leiblichen Vater habe ich keinen Kontakt zu. Die Rede ist von der extrem seltenen und unheilbaren tödlichen familiären Schlaflosigkeit – auch letale familiäre Insomnie genannt. Alles beginnt mit leichten Schlafstörungen. Meine Frage jetzt, ich bin im Netz auf die tödliche Erkrankung "Letale familiäre Insomnie" gestossen und viele Symptome passen leider. Fatal Familial Insomnia, kurz FFI) handelt es sich um eine erbliche, sehr seltene und im Verlauf von Monaten bis Jahren stets tödlich endende übertragbare spongiforme Enzephalopathie (transmissible spongiform encephalopathy TSE). Die letale familiäre Insomnie ist eine unheilbare und stets tödlich verlaufende Krankheit. Letale familiäre Insomnie (FFI) Die letale familiäre Insomnie (FFI) ist eine von insgesamt vier bekannten Formen der übertragbaren spongiformen Enzephalopathie. Es gibt weder die Möglichkeit den Krankheitsverlauf zu verlangsamen, noch ihr vorzubeugen. Lediglich einige Symptome, wie z. Die Krankheit tritt meist im Alter zwischen etwa 20 und 70 Jahren auf, äußert sich durch zunehmende Schlaflosigkeit und verläuft nach Ausbruch innerhalb weniger Monate oder Jahre tödlich. B. das Muskelzucken oder Halluzinationen können mit entsprechenden Medikamenten (Lorazepam, Neuroleptika) vermindert werden.