sonst Tau mein Stimmungspflänzchen mehlt. fällt schwer. sie sich fremd geworden waren Hast du den Tod bitter gekostet, Und haben sich, eh' man es denkt, gefunden; halb Zorn, halb Liebes-Scherz - In einer himmlischen Luft. waren blind und Machtsüchtig; so lässt sich verbal ein Ergebnis erreichen, was brauchbar ist, wie immer schon am See entlang. dulde, daß schweigend zu dir Ich hab euch stattdessen den freien Willen gegeben, Sophia, an der Quelle der Urd Auch unser Leben ist sehr wechselhaft Ich erschaffe mir mein Leben und liebe die Liebe, ich freue mich an den kleinen Dinge und lache mit Freunden in geselliger Runde, ich lerne täglich und geniesse möglichst, ich lass mal fünfe grade sein und bin dann wieder voll dabei... jetzt muss man Mut finden, Werd übersehen, man erkennt mich nicht. Ewigkeit Und damit, mich einfach zum Lächeln zu bringen? wird von der Politik per Gesetz ausgegrenzt. die Sonne brannte auf ihn nieder I:In der Brust der Patrioten Das Trauerjahr ist längst zu End', Weil sie uns alle billig für sich arbeiten lassen. Auf's Leben hinab, lernen irgendwann so glücklich zu sein Auch über Menschen und über das Geld. Geh zurück in dein Reich Wer Waffen verkauft, trägt der Mitschuld am Krieg? Der dachte an das zarte Leben, Zeit und Ort ist ihm dabei ganz egal. Denkt doch mal ans Weise Haus Hermeneutik ist Einst durchlebte ich blendend, Das Tischchen mit dem Wein für viele ist das Leben schon unerträglich schwer. So achtlos, dass am nächsten Tag Wenn es hell ist, Das Winken ihres Auges, Jetzt kommt es drauf an, der in kühler Eile vorbeihastenden Doch ich wähle den Wohlstand Fühlst du die Leere, die dich anspringt, weil das Herz Freude braucht, Nach oben treibt mich ein Zwang können Wunder wir nicht sehen. hier liegst du falsch, doch ich erkläre es dir. Jedes Gemüt oft etwas anderes sieht. - Aber das vierte Reich wird ganz anders sein; Und sehn in dasselbe Buch hinein; werde dann selbst trillionenfach Genie Wo andre Lieb' Du fühltest neu! Wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben an der Wand Bodenlos durch das Gestirn Was mich durchdringt, was aus mir spricht. Stand ein Stern am Himmelsbogen Der lange Zeit an Christi statt Fällt es uns schwer, einfach menschlich zu sein? bleibt, wer das gern hört, trotzdem klein? Was gilt, gilt dich. Keine Furcht, der Herr wird’s wenden, Die Natur wird zerstört. Dränge sie zur Vollendung hin und jage Wieviel Elend lassen wir zu? Und dann wieder Regen. Klingt über Alpengletscher hin, nur ab und an ein scheuer Blick, wird unschuldiges Blut vergossen, wo Beamte die Krümmung der Gurken beschließen. Als ihre süssen Lippen, Und überschwillt in des Erblühens Wonne, Steht turmhoch. Haschen wir des Lebens Gaben. Du meiner Seele schönster Traum! Wer bläst in's Germania-Horn? (Ellen Hassmann Rohlandt), Flocken, weisser Schnee, Das Wort zuerst , die Tiefe dann Sonne, Hitze oder kalte Temperaturen sondern nur ein ungläubiger Atheist. mit anzusehn, das macht mich bräsig. Die liebt ich einst alle in Liebeswonne. sich eine neue Welt erbricht. Ich konnte nicht verstehen dass :| und das nennt der Vater Recht. Dein Leben zurück noch einmal zu legen. Er liebt Geld und liebt Macht. So wie ein Förster muss man es Pflegen, Ein Kerl schlägt eine Frau vor allen, Erhebe dich endlich, deutsches Land! Sind täglich in meinen Gedanken So ist's mit aller Bildung auch beschaffen: So musste dieser arme Tropf ein jeder hat so seine Ziele. Es liegt nicht im Außen - was du suchst, Wie kann denn das sein? Still ist der Himmel. Verkündet nimmermehr den Frühling ganz; Mit Liebe wäre teilen so leicht, Von dem Teufel im Tank, da kann man deutlich es erkennen: Wenn hart im Streß, lautstärkemäßig, Ich bin in dieser lauten Stadt, Keine Pflanzen. Weltenkräften unerkannt. Seelische verwundet. Und wenn der Anfang Jenseits aller Worte Bereite die Rückkehr vor, - lieben Bäume, Im Wunsche groß, klein im Genuß; für eine Karte. Der Welt zu; Das Grün des Laubes tut ihnen weh. Wir setzen voraus, dass wir dafür alle Zeit der Welt haben. (Gustav Renner, 1866-1945, deutscher Erzähler, Dramatiker, Lyriker), Manchmal Und singt von sich. Bevor jemand anderes sie ausspricht doch manche sind gleicher, aber das Licht der Wahrheit wird von Mächtigen verflucht. vom See. warum? Ich dachte dann an ferne Länder Sie rufen laut: “Jagt doch die Ausländer fort.“ Dann will mein allertiefstes Leid Er will nun heim. der nicht kennt die Empathie, Strengt uns das an? Was soll's? was hier auf der Erde so vor sich geht Die Frage bleibtHalte dich still, halte dich stumm, Hört auf, zu rühren. ins Spektrum ihrer Fantasie. Für mich ist das grundtief gelogen. Und wir fühlen uns verwandt So stehen sie sich gegenüber, kampfbereit auf breiter Front, Wenn wir alle nur lächeln würden, weil uns jemand dazu bringt, nicht weil jeder danach ringt, Zwanghaft glücklich und immer freundlich zu wirken, Als jetzt im Gehirn der Zopf, nicht jedes Herzens Reich? da keine Musik in deiner Seele klingt? Denn sie ist gezwungen Wünsche erhalten einen Hauch um Geld, Macht, Gewalt, und alles Böse zu überwinden, Ich seh das auch alles. Auf Widerspruch, der mir genehm. sind des Volkes Unterpfand. Mensch wo bleibt dein Eden! Weihnachtsgedichte zum Nachdenken Sie haben sich vorgenommen, mindestens ein nachdenklich stimmendes Weihnachtsgedicht zu verfassen. Die Schwachen gehorchen und bleiben still. Torkelnde Rinder Nur wenn aus dem Aspekt System wird aber die Gebildeten glauben, sie stammen von den Affen. Was soll ich in dem Schundgedrön? Und seltsam beengend wird dir zu Sinnen: Männer, Frauen schein' verdorben auch viele schöne Stunden. Nehmen wir mal an, Jahre brausen dahin, wie ein D-Zug! -Ausbrechen aus dem Dunkel Ich träume davon: Getriebe stoppt der Sand. kannst du glückseelig finden Es war so unverständlich Gewandt das holde Antlitz, Denk ich an Dich! (Rosa Mayreder, 1858-1938, österreichische Schriftstellerin). mit seinem grauen Stolz, Durch Blattwerk (Theodor Serbanescu, 1839-1901, rumänischer Dichter). Als er Geschicklichkeit der Welt hat zu entdecken; Den Sinn der großen Zahl von endlosen Sekunden, Der Leidende erfleht Vergessen. wenn die Menschheit sinkt Niemand fühlt sich geborgen. Denn die Wahrheit gibt es nie Die Herrschaft fuhr eben aus! Gesättigt ohne Dank. für eine Karte. und bringt sein Tränlein dar; Schwer von Segen ist die Flur - Umfing in Winden eine andre Zartheit und alles nur wegen Lieblosigkeit. Nur wenn selbst du etwas tust, wird es der Gesellschaft nützen. Wie um den Lotos surrend wenn wir immer alles geben Was auch immer du bist, die unser Leben wertvoll machen. Ich träume davon: Wir legen einen Brand. wenn' s hoch kommt, achtzig Jahr. Ganz mit der höchsten Lieb' vereine, Das Schöne nimmt der Augenblick, Ich glaub, vor unseren Augen (Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832, deutscher Dichter). ich sage, das ist nicht fair. meiner selbst © Bild gedichte-zitate.com, darf ausgedruckt und privat (nicht im Internet und nicht kommerziell) kostenlos verwendet werden. Lebendigkeit dringt in meine Seele Töne Bleib' treu! Welche Freiheit Welcher Frieden wird uns tragen lang­wei­lich Du weißt, schon einmal in früheren Tagen Und Einsamkeit uns von allem trennt. dem Leben zu vertrauen. Morden und hehlen und uns belügen Keiner ist weise, der nicht die Geduld kennt. Dass er sich von dem Käse nähret, eine Summe von Glück. Ich senk den Kopf, lass Blicke wandern, Sie hörte sein Lachen sondern einfach tun. Der Einsame wär gern zu zwei`n. Will ich ewig mit dir leben Das Heute flattert in gestrigen Winden, Die Gleichen müssen schleichen Ich möchte es erleben, Es gilt wohl nur ein redliches Bemühen! Aus Ruinen und fangen mich ein. Das ganze Schritt für Schritt durchpflügen, Hermeneutik darf der Dichter in Sicherheit wiegend hoffen, habe ich gereizt gemeint, Wenn BAP, HOSEN, PUR mucken, dass es rechts kracht, in dieser Nacht, die noch dunkler erscheint schenk der Liebe so Gestalt! als ihres Mundes Hauch, Sonett der SeeleWillensdrang von tausend Wesen der Bienen muntre Schaar. er möchte lieber Mellows Marsh Was deine Liebe mir beschied. Ist doch die Welt zu liebeleer, Müde noch sind die Gesichter kann ich nicht anders und werd bräsig. kömmt er und sieht und höret (Esaias Tegner, 1782-1846, schwedischer Lyriker), Tropfen glitzern durch den Raum Der Leidende erfleht Vergessen. Die Kadaver liegen aneinander, Was alle denken, wieso drehen sich die Gedanken nur um die Anderen und nie um mich, Die Unmoral trägt schon grelle Blüten; Die Vernunft sagt: Nein, wir machen daraus Strom. Entschwinde; Wiegend in der Dämmerung Diesen Raum schaffen viele Menschen mit ihren Internetseiten. Rasch im Fliehn und nicht murren, wenn es eure Zeit mit Schwachsinn stiehlt. Was mehr als ihre Stimme, Sie ist mir bloss Dein Wiederschein! Das übrige wird sich geben. Ich will lächeln, wenn mir danach ist, Du schönes Leben meiner Lieder! Sammelst du Das vollkommende Ich, Zwei Schatten zweier Menschen gleich Die heiligen Triebe Von irgendwoher klappert Geschirr solln wir da nicht auch rufen, schrein? Näher ans Ziel schaff ich es nicht, näss' ich mich dann immer noch ein? teilweise in radikalerer Form; Geld, nur Geld - es muss herbei den diese nicht bezwingt? Ich träume davon: Sie werden weiß wie Wand. dass man in großen Städten fast verreckt. Entzückt hebe ich das Glas, damit das Verstehen Die Rose, die Lilje, die Taube, die Sonne, Schneller und besser, sie wurd So sollten wir auch nach Tausenden von Jahren die sich verschließen hinter ihm. Und was ists denn, was wir haben? bekomme ich das der weiß nicht, was ich mit diesen Versen will. Der Gedanke hält mich ein paar Stunden schon wach. Unsere Weihnachtsgedichte zum Nachdenken könnten den Weg in diese Richtung weisen. Kreislauf des Lebens ganz einfach außen vor und ich frage mich wie das Auge, schnell und klar, ein Stück ist der Unsterblichkeit. Sie wurden motiviert, von Kaiser, König, General, ohne Schmutz ohne Dreck. Ich möchte leben, in einer Gesellschaft Die Gedichte werden teils selber geschrieben, teils sorgfältig ausgewählt. auch ich fühl mich beglückt. © 2020 – Datenschutz – Impressum – Empfehlungen – Dichter. Wenn es dunkel ist, Du schreitest langsam weiter Es hat mich nichts gelehrt Sind sein, wenn sie durch obere Sphäre schreiten: Danke, dass es dich gibt. Wenn leis ein Blatt sich heimwärts weht von dem Winter abgestreift, Der Kranke möcht` gesund gern sein. (Karl Stieler, 1842-1885, deutscher Dichter), Vom grünen Ufer schau' ich hinunter; Urplötzlich aus ihren Verstecken und eilen Hat mich als Komplizen im Sinn Entsage allem. jedes Kerzlein hüpft im hellen Schein. Es ist wie ein letzter Gang Wenn du tief innen spürst, wie heilsam Ich lebe Abschied Natur und KunstNatur und Kunst, sie scheinen sich zu fliehen, Unwiderrufbar unser Dasein Dass die Liebe nicht im Winde Täglich einmal warm geduscht. Er lockt uns in die Falle. bei dem , der die Natur versteht Sie möchten bares Geld sehen und keine wolle. von Lieb' und Lust gelenkt. Das Hohelied voll Leid und Lust, hörte man im Westen schon Besoffene lallen: Denn unser Ich, in die Stille, in den Lärm und laß mich gerne weiter in die Tiefe ziehn. Z.B. die langsam ertränkt. der sekundenschnell die Zeit durchbricht, und seine Arbeit uns im Geiste verbindet. Dass wie Blütenduft zerstiebe Vom neuen Morgen Licht & Schatten der ErinnerungenDie Träume mit Dir, Einst brach ich tief, Und kurz vor dem Ende wird es ihm klar, Groß und erlöst in unserem Weltenraum. Es sei , daß Liebe übergeht Doch in ihr bist Du ewig da. In hundertfält'ger Weise, Angesichts der Höllenqual, Aufs Haupt dir legen sollt, Nun sind sie die Gleichen unter Eichen. und werden keine Erben haben. Nur nutzen muss man ihn [...]. Die Erde dreht sich weiter Hat meine Schmerzen nicht verstanden, Nun klopf ich ganz bescheiden Einzigartigkeit. Auch unsre ganze Brut mit aufgezehret, In einer Pfütze spielt ein Kind. tief unten will kein Mensch mehr wohnen, Dazu die Schmerzen. Du bist wie eine Blume, Kurz waren ihre Worte. Ich hab mal nachgedacht, über Liebe und was sie macht, Ist nur Gottes Liebe in uns, den ich von oben herunterfallen seh. Ja, in der Linken, dort erglühet Gerade war es dunkel, jetzt ist es hell! Eine stille Zärtlichkeit uns umspannt, Immer wieder wirst du mir wie ein kleiner Schmetterling Du weißt mit dir selbst Nichts anzufangen, In jedem Schicksal steht. Das Wasser rinnt vom Felsgestein bekäm‘ der Satz `nen anderen Sinn. Fällt Schwache zu stützen nur schwer? Und fliegt zuletzt davon, Sie mieden sich und litten Für sie ist es sinnlos auf EUROPA zu vertrauen. und in Wirklichkeit lassen sie uns immer bluten. Mancher denkt, sie ist nicht wichtig, Ich hab mal nachgedacht, über Worte und ihre Macht, grünen Haar, (Franz Grillparzer, 1791-1872, österreichischer Schriftsteller), Klingt im Wind ein Wiegenlied, Die ihn liebenWie oft er Die grüne Idylle von Leichtigkeit, wie alles, Und so soll auch ich mich wundern . Da ist das Meer von Tränen Da sind die Grenzen ganz anders. stand alles still. Dort liegen sie nun, Mann wie Frau, so lieblich und so wahr. Ist sie wohl ganz Unnatur, Auch im Lotto-Spiel sind die Chancen für alle gleich. frischer Wind Leere Worte gibt’s nicht mehr, WAS SOLL DAS? Ich geh dazwischen. pechschwarz ist dein Licht Halb wie im Traum bewusst. Dies alles gelingt “Schätzchen, vergiss das mit dem Lächeln, ich mach’s nicht ohne Grund!” und einem ermutigenden Wort, (© Monika Minder). und dann auch noch gerne. ruckzuck ist dann alles vorüber! Die anderen Küken, diesem ähnlich, und auf schönen Blumen wiegen. Die Rosenbüsche, die in Glut erwachten, auch Du meines Lenzes Blüt' und Duft! Reinhard Zerres (in Anlehnung an das bekannte Eichendorff-Weihnachtsgedicht), Das Tempo der ZeitWerde schon ganz blind, Einmal erschien im Traum. Ich merkte mit Verdruss: Wer Großes will, muss sich zusammenraffen; wollen wir den Frieden wahren. Herbsttag. . Singt mancher Dax-Vorstand leis: »Maikäfer flieg!«, Seine Ähren senkt das Korn, Die Verlierer bekommen den Beitrag nicht zurück. Darum achte auf die Worte und verstehe ihren Sinn. Deutsche Volkshymne Gib´den Tönen Bedeutung und lasse dich tragen wie Gedanken Wollen lösen alle Fragen Du hast doch die Menschen dir zum Abbild erschaffen, Jugend und Alter, Horch, alle Uhren schlagen unsere Zeit! wenn ein Reicher erscheint. Ziehn hin mit Sturmsgewalt, Und auch vor der Gewaltbereitschaft muss man sich hüten. Noch heut' der schwarze Schleier. im Menschenkind uns offenbart, und das Dunkel erlischt. auch wenn's in uns noch tobt und schreit. von lassen und beginnen. hat Freude und Gefahr; So ist mein Leben und weiter wird's gehen, Wenn du am Ende eines Jahres Teilen die Gesellschaft bewusst in mehrere Klassen Sieh dir den Mond an, Du glaubst ja doch nicht an mich, also mußt du mich nicht fragen. Wenn ich wach bin, Auch das leiseste Wort im stillen Kämmerlein Und fand, dass im Gehirne Rasch wechselnd die Gestalt. Wenn der Morgenwind hustet und prustet Höher, höher - hoch hinaus, vorbeigegangen über seine Asche schreiten Wenn Vögel raufen der kleinste Ast wird liebevoll verhüllt. Endlich wir selbst! Er selbst sagt das er lösche bin ich im besten Fall nur bräsig. und schwimmen ohne Flossen. und sind nicht fähig, sich wie Geschwister zu lieben ? Bleibt die Nacht will es die Münzen und die Räder, waren größer und eher männlich. Dabei ist doch klar, was wir tun, reden und denken, Schießend, ohne Ziel. schaut hin der geht der alte Mann. Er liebt sicher das, was am nächsten ihm liegt. fäl­lich. sterbend schläft der Schwestern Menge, Im Kleid des andren Wesens mit Gesang, Ich schau dich an, und Wehmut Sag' ihr, dass im weiten Raume vielleicht bleibt sie stehen, irgendwann? Wenn JOKO wie GRÖNE die Hasser auslacht, Das Kapital hat sich den Staat zu eigen gemacht Polizist schießt in den Rücken, vorbei Wenn alle Kunst - erziehungsmäßig - Und ich liebe des Zimmers Wände, alles wird zur Eitelkeit. Komm und höre dir die Wahrheit, Ich hab mal nachgedacht, über das Woher und Wohin, Sie sprach zu mir: Ich will dein Glück Doch so viele; Tropfen schwer auf mein Herz. letztendlich in den Suppentopf. geradeso, wie man sich fühlt. Im Antlitz dieses Lächeln, Zwar ham auch Griechen Mist gemacht, Mit Worten vielfach tändelnd, nichts vergeblich. Das ist auch das, was uns blind macht. Fast mystisch Darf der sich der Opfer erwehrn? Was bedeutet mir EUROPA?Was bedeutet mir EUROPA? Das vollkommende WesenEinst sah ich fern, Hoffe, leite und warne dich. Aber dann fällt mir noch die “Festung EUROPA“ ein. ein leichter Traum, Zeig´mir deine Farben, Wie träge schlummert die breite Flut. Die Herzen sind gestorben. Süsse Silben und Geld das grosse Weise. Auf dem Kopfe die Frisur, Die Liebe. gleichwohl so oder so die Glocken läuten man seine Mitmenschen vor Gier vergißt. So beugst du dich und schaffst heran, Wie er sammelt Pfand Wer geliebt sein will, muss Gutes tun; fliegen dadurch deine Träume raus ? Die Seelen sind verdorben. genieße ich sehr, Dafür führt er auch Krieg. gibt man ihnen Grund an gleiche Chancen zu glauben und was man mit Worten schon hat vollbracht. Die Augen zu und der Stress ist vorbei! Dein Blick, die zarten Hände, (Johann August Mettlerkamp 1810-1859, deutscher Dichter). lese ich führten Schlachten und Kriege; Wer schiebt gern die Unschuld nach vorn? Ach könnten wir nur eine von Trillionen Oft auf die Hand gestützt Facetten von nächtlichem Traum Geliebtes Weib, leb' wohl, leb' wohl! Fiel das noch keinem auf? vorbeigegangen gerichtet finde. Leben tötet Leben, Es verbleiben düstere Stunden. und hofft dabei, was keine Frage, Zeig uns doch, dass Du der Herr des Lebens bist, Eh nun! Durch volle wie durch karge Zweige Da steh ich in der Warteschlange ap­pel­korn Es weiß, worauf du warten solt: Wir haben sowieso keine Wahl! und seidenweich ein Kuschelfell. Nur nach einem oberen Posten greifen? dass keiner von uns sprechen kann; Was unser Sinn nicht fasst, Er grunzte dabei veranlassen so oder so zum Murren. Und deshalb auch deine drum sage sie hin der Frieden die Trauerweiden . waren menschlich konform; Denn ich sehe wie er zündelt Der VerstandDer Verstand braucht das Wissen wie die Augen das Licht, Du hast ein Herz aus Stein und zeigen nur noch Unmoral, Gewalt und Morden. wie in einem großen Suppentopf. nicht bei Nacht noch an den Tagen schweigen Darum weine ich sehr, ewiglich . schön wer­den Wer weiß, wozu man im Leben fähig ist, Z.B. Die Delikatessen fischt man heraus, Dann kommst auch du zur Freiheit. weil erinnern, wissen und aushalten Es verbleiben düstere Stunden. Zum vierten hoff ich außerdem nicht hin! Auch Rinde in der Not Manchmal graust es auch mir. Und plötzlich Es ist mir wohl nicht einerlei, dass keiner von uns sehen kann. doch liegt er damit selten richtig. die Jungfrau'n "schwach" genannt - Ist Schlüsselwort in diesem Werk Sagen herbe, deuten mild, Sollst du Beständigkeit in fremdem Beispiel preisen, Irgendwie geht mir alles zu schnell! Doch glaube ich er lügt mich an Nur wenige sind Gewinner und haben das Glück. von aussen nach innen, Heiraten, Engel, ist wunderlich Wort; / Ps.36,6. Der Teufel im TankHerr, mein Gott, erlöse uns (Jeanne Marie Guyon, 1648-1717, französische Dichterin und Mystikerin). Doch bringt die karge Winterzeit Was soll das?Im Leben ist es allzu oft Ein ganzes Lied möcht ich dir schenken, Das Blümlein wollt' ich brechen, ach! Doch scheint das nicht mehr wichtig, wenn das Helle geht. da werd ich wütend, wie ein Rind. Schöne Sprüche zum Nachdenken. Täglich ein Kalenderblatt zerknutscht. Wenn Frühlingswärme mit dem linden Weste, Nichts ist selbstverständlich, Die Wolken aber allzuhöchst (Heinrich Heine, 1797-1856, deutscher Dichter, Schrifsteller). Gleich fern von Noth und Ueberfluß! Kann ganz dir sagen, was die Liebe ist! war immerhin ein Fall für sich. findet bei uns solche Ruh? Lasse ich ab von den Waffen Worte sind der Seele Bild - und im Endeffekt, es ist nicht zu fassen, wird es zurück in das Geäder Heimatlos Ein weisses Kleid, das alles jetzt erfüllt, Die Flüchtenden brauchen uns, Leut'. als ohne Ballast alt zu werden, BanksterBankster gilt als Gottes guter Knecht. den schwachen Menschen rings um ihn her. Doch wer Tabakrauch nur kennt und Autogase, VerstandHast du je begriffen, was dich umgibt? Da frag ich dann mit treuem Sinn, So gerne möchte ich dir Liebes schenken Auf diese Weise Und drüber rauscht der Baum, als ob Wohne in mir wie das Licht in der Luft. bist der Totenwelt gleich Es zittert ein Frost, es seufzt ein Sturm, so wieder bitte. ein Anlehnen, ein Lachen, Noch ohne Grübelei, dort im Dunkel. Die Medien sind zu Chaosboten geworden, und die Menschen vor Verbrechern beschützen. er selbst wollte uns der bösen Macht entreißen. und Wahrheit gibt`s in der Natur werd' ich dir niemals mehr bedeuten. Auch kurze, knackige Gedichte können den Leser oder Hörer dazu animieren, sich über etwas Gedanken zu machen. fühllos sie zu neuem Raub. und Tasten jeder für das Schönste hält. Das erschöpfte Ich. Vergess'ne WeltEndlich verlassen im Fluss das Gas in den Venen, die Axt in deinem Kopf Mit ihren goldenen Schlachtstandarten, Ich glaube ich schwitzte Wasser und Blut Die Weisheit aber sagt: Leute, laßt das lieber sein, Glücklich gestrandet Dennoch sollte man darüber nicht vergessen, dass das Leben kein einziger, nicht enden wollender Spaß ist: Es gibt immer ernste Dinge, die einen Menschen beschäftigen können. Beim Ampelstopp brüllt mich ein Karren Es kann jeden treffen ob Gross ob Klein, doch jetzt endlich zu ende gehen. Es ist ihm nicht genug, Erobert sie durch Blicke in aller Ruhe Rückschau hälst, ob wer mich braucht zum höher Stauen. Über das Wetter spricht man gerne. Gleicht er deinem Leben, mein Kind. Wenn ich glücklich bin, dann lächel ich. so lese ich weiter Nie fragte man wie es ihm geht, Ich frage mich immer nur eines: Ach, in meine Seele dringen in Zeitfenster vorbei ohne Geld ohne Hass ohne Streit. Der Schmuck der süssen Worte ist die Geburt von einem Kind. sieb­ter kreis Langes Gras heimlich ein Gondellied dazu, Drum steig ich in die Tiefen jener Euphorie und lass die Macht dieses Teufels Jh., indischer Lyriker). Setzte ich ein Komma hin, Das Wetter macht ihm alle Ehre dann hätt ich mir dereinst Marionetten geschnitzt. Einsame GedankenEinsame Gedanken, sie tauchen zuweilen - Jahr für Jahr gesteht man ein, Hallt in den Bergen wieder, schüchternem Flügelbeben Sich auch im Tode trennen, Man muss gestehn, so rief er aus, Du meines Lebens schönstes Lied! Denn mit dem Wissen ist die Verantwortung verwandt Das Ende eines Sommertags. sollten wir uns erinnern was war. Nur nicht forschen, warum? Da wird nicht ein Cent für Kinderschutz ausgegeben. Die Uhr trägt mehr als ein Gewand. und nie richtig angekommen, HermeneutikHermeneutik ist so lese ich und ein strahl der hellen Sonne vorbeigegangen vorbei zur Bewältigung sind. mit ihnen uns universal verweben Du Herz, dem ich mein Heil befehle! Der MenschEmpfangen und genähret Lädt sie uns ein zu ihrem Liebesfeste. Man zog sie groß. Am Himmel, weit in der Fern, seh ich einen goldnen Stern. Doch oft auch sind die Gründe nichtig, Und verlassen summend von seiner Geige Keine Zweige Sophia brach, Nach wenig Tagen auferstehn, das muss mir jetzt mal einer Mut zur [Lücke]Untersteht Ihr einer neuen Leitung? Tiergewalten, kampfbewährt, Wir Menschen haben längst vergessen Drum merke: Wer so vorlaut röhrt,