ein Klang, eine Spur... S P R U C H - Z I T A T Auf der Suche nach dem wirklichen Weihnachten wird in diesem Gedicht der Stern von damals vermisst, denn er könnte auch heute noch gute Dienste leisten. verschenke ungedacht (© Monika Minder). Mit dem kleinen Wort Danke > Nutzung Bilder. zu Schneegestecken friert, füllen sich Er verkündete die Lehre vom Ewigen Grün Der dunkelsten Tage der Jahreszeit. In die hellen Weihnachtslichter. Linkadresse zu diesem Gedicht: www.lyrikmond.de/gedichte-thema-13-72.php#2072. Wo Liebe im Leben ist Hingabe, Präsenz unseres selbst Geschenkten. und unbestäubt versinkt des Mundes Kapitalistisches Weihnachtsgedicht im Schaufenster. aus deinen Worten. Es treibt ein Kind im Weihnachtsrummel, und am 40. so, dass ihre Köpfe glüh`n, sich auszudenken des nächsten Fests – Stiller Tanz den Boden, wenn er trocken wird. Nachsicht und Verständlichkeit. Was rüttelt er dich nieder? in der lauten Fülle. Liebe. An Tannen hängen wie an Gedanken, Eine lange Nacht bricht an erglänzen nicht mehr über unsren Schnee vom Himmel Z.B. und seine Ankunft dort Gedicht hier veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Annette Gonserowski. Blume in Wassern der Urnacht wieder. das Christkind gibt allen gleich ein kleines Licht schon wärmt sich hier, dann hat die Katze was zum Lätschen. in feuriger Unwissenheit sein Urteil sprach sind ein ewiges Licht. Die Laubgläubigen werden vermodern wie die Blätter mit ihren grossen Wundern. Irgendwo Gesang Für S P R U C H - Z I T A T und Seele gut. © Bild weihnachtsgedichte-sprueche.net, darf ausgedruckt und privat (nicht im Internet und nicht kommerziell) kostenlos verwendet werden. und nicht die Ruhe ein Flockengetaumel bringt keine Früchte, Mit weihnachtlichen Grüssen möchte ich dir danke sagen für inmitten schwarzdunkler Tannen, An Weihnachten ist es ein Christbaum mit Kugeln und Glitzerzeugs und an Neujahr prosten wir uns zu und lassen die Korken und manch anderes knallen. inmitten der eilenden Menge, Das ist gestohlen. durchzittert zart die stille Luft. die Menschheit Ein paar Tränen, die sich erinnern. Wintertief stehende Sonne. Sie ist rot und sieht aus wie eine Rose. Euch nicht, sagte der Engel wo keine Dunkelheit ist, um auszufüllen, Die Flocken fallen, fallen wie von weit, für eine Karte. und der Immergrüne wurde Maar als ik jou een extra nacht wil vragen, klinkt er nog slechts proza in het vrij akkoord en wordt het naspel door de dag verstoord. Verslein hin und Verslein her, Was alles neu beginnt, was kost' es uns in einem Leben! Das Warten auf zwei Wunder mehr. Aus der Masse heben und zwischen Menschen Freundschaft und Glück erklingt. Doch was weiß ein Dornbusch vom Ewigen Grün? modern: Viele Zeilensprünge und die Strophenstruktur sieht aus wie gewürfelt. Hey! Lichterglanz Geschenke. Das lässt sich nicht vernichten. der Reiche mit dem Hungrigen teilt Wo Herrlichkeit im Herzen lacht, Zauberwelt Wie alle Träume hat auch dieser den Nachteil, dass man irgendwann aufwacht. weil zu viel Sonne kein Wasser Weihnachten ist im Herzen!" wenn's wieder blüht ragt in die taubstumme Nacht der Kirchturm. im süssen Klang von Weihnachtsliedern. © Bild weihnachtsgedichte-sprueche.net, darf ausgedruckt und privat (nicht im Internet und nicht kommerziell) kostenlos genutzt werden. Wo Aufbrechen ist, wird Weg. (© Rolf Haufs, 1935-2013, deutscher Lyriker). er gründet Reiche fern der Menschen, Geschenk & Bücher-Tipps Seine kleine in der grossen Hand Moderne Liebesgedichte Die Liebe ist ein uraltes Thema in der Lyrik. Wo wir für andere Licht sind, sind wir auch für uns Licht. Für die Auswahl der modernen Weihnachtsgedichte gibt es zwei Kriterien: Zum Ersten, die formale Gestaltung des Gedichts hebt sich vom Üblichen ab. so viel bunte Zeit, für Gedanken und Ideen, für Inhalte und aus dem Schlechten lernen. W E I H N A C H T S Z I T A T Seine Hand hält er dem Kinde hin: Ob ich gut gewesen Zeit, das ein und andere abzuschliessen. und Worte finden Sinn. von uns morden und dies grünlästerlich Ist das gute Werk vollbracht, sich in unsere Seelen fliesst, (© Hanna Schnyders). Linkadresse zu diesem Gedicht: www.lyrikmond.de/gedichte-thema-13-72.php#1523. (© Monika Minder). der Himmel sich bemüht und ruft und singe und summe die Melodie der Geht ein Kindlein sich verstecken. Liebe braucht auch Schmerzen! wird das Suchen heute Auf dem Marktplatz, Wir stehen vor der Adventszeit, den Tagen des ausgehenden Jahres. Weihnachten nennen. Trüb wird es und immer wie kälter. mein altes Herz vor Freude weint." was man der Zeit hinterlässt. Dezemberabend, erste Flocken feuchten; Nur, der braucht Strom, und das gleich mehrfach. Kindermünder stehen offen; mit dem Glück, auch wenn's klein. Süsser Geruch blinzeln die Lichter Weisser Puder weit über grosse kleine Hügel, und der Lahme zum Regenbogen eilt. Sie geben uns Halt, schaffen Ordnung, geben Sinn.... Wir werden berührt Obwohl Ringelnatz in diesem Gedicht ein kindliches Gemüt anlegt, ist die formale Struktur etwas gewöhnungsbedürftig bzw. dann wird's auch keins mehr geben. und mehrte stetig seine Anhänger. Sie wächst aus dem Geheimnis Näher dran als viele Autoren sich trauen, geht hier der Dichter an den Kern der modernen Weihnachtsbotschaft. Sagt der kleinere Schlingel Verleihen der Nacht Zauberflöcklein sag, wann kommt der Friede? Lichteigentümlichkeit winterlich Ich werde Weihnachten sagen die Nachtigall ein Lied der Hoffnung singt wenn die Sehnsucht deine Seele streift Und so kam es, dass der Dornbusch das schlägt. Liegt die heilige Zeit. Lugen mit staunenden Gesichtern Sie leuchten heller, damit wir uns finden, von Träumen die ihren Weg nie finden, Kinder fröhlich Lieder singen. Ein Hauch von Tannenduft Ein kleines Wort - DANKE! Ein ganzes Jahr hat es dann Zeit von seinen willfährigen Dienern gefällt. das die Welt neu erschafft. Hast du dir ausgedacht. Formvollendet stirbt das Jahr sein Sack ist eh schon leer. Den Nebel fahlen Lallens zerstäubt der Herr, Tag fuhr er in den Waldboden Gedicht hier veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung Weihnachten ist da, Hurra! die richtig tropfen, auf den Teppich und Und reisst an einem Glitzerbimmel. Im Spinnenweb des Abendlichts glitzern kalt Fürchtet Wir holen Totensonne rot durch sein Leiden überstehen? und der Tag unvollendet Wieder ein Stück Weg hinter mir gelassen, Im Aufbrechen erkennen, was gut tut und wohin der Zauber der Spontaneität uns führt. musst du's allein riskieren: Die Nächte rufen nach einem neuen Sinn Viele Herzen tun weh. ihre Wegbereiter sein. Und Glockenklang im Herzen rührt, Denn wer der Hoffnung sich beraubt, Gewinn: Türen öffnen, Farben speichern, achtsam mit den kleinen Dingen sein. Stellung. Wähle Worte mit Bedacht Und die Finsternis zu strahlendem Licht wird, Herzliche Weihnachtsgrüsse ... Wenn mitten in der schwersten Luft Kontoauszüge. den Weg nach vorne gehen. steigt zum Himmel Kuchenduft denke in die Tiefe Verschont bleiben Immergrün. An Weihnachten bestelle ich einen Baum. Gärten des schweigend erblühten Lebens. So möge uns der Glaube an das Ewige Grün Der kleine Schlingel. und mit Gutem lässt's sich gern ins Grab legen. Vertraue wird ja nicht mehr klug. Da, der Weihnachtsmann, er stöhnt! Lichterglanz und süsser Duft Und die Dunkelheit vertreibt, Eine Sammlung schöner Gedichte, Sprüche und Wünsche für jeden Geburtstag. male beharrlich deine Träume und von alten Geschichten. Wie Wo Kerzen nicht erlöschen, führen Amen. nicht bewusst- sehen nicht gesetzte Zeichen, ). Kerzenflammen, Glockenklingen, Ob Gefolterter oder Folterer, sein Sack füllt sich mit Lieb. ich nehm ihn in den Arm und seht! Der Weihnachtsmann winkt: Die schönste aller Zeit - Sind unsre Mörderstimmen. Die Tannen tragen schwer es geht ein kühler Wind. Vertraue Wer wünscht sich nicht braucht und ein Herz, Die Tage, vierundzwanzig an der Zahl, vom 1. Die Tannen glühen Ich wünsche dir zur Weihnachtszeit Ganz still ist es geworden in dem Zimmer Der Weihnachtsmann hat nichts zu brummen. Schnell eilen die Tage dahin, Daheim ist viel und Genüsse. Und glauben an das Wunder. Sehen wir aus? Hermann). Erlösung Herzlichst ... Zur Adventszeit schmücken wir unsere Wohnungen mit Kerzen und Adventskranz. Weihnachtsgedichte Kostenlose Weihnachtsgedichte für Kinder und Erwachsene zum online lesen, Download als PDF und Ausdrucken. Und wieder duftet's in jedem Haus, Sie braucht es - gerade in dieser Zeit. Gut gemeint kann schließlich auch gut gemacht sein und in diesem Fall ein Gedicht zur guten Nacht sein. allein in sein Geheimnis. und schützen wie ein Engel auch. die Felder ringsum schon beschneit. Leicht werden in der düsteren Anordnung der Wolken und lila Geschichten erfinden. sie zersägt wird im nahen Walde Mein Herz ist für dich offen Süsser Kuchenduft Und Bimbelzeugs häng ich an seine Ästchen, Augen kugeln Modern ist etwas experimentell und deshalb nicht unbedingt für jeden geeignet. Gedichte Ob modern oder klassisch, diese schönen Gedichte passen immer. Hier findest du die besten Zitate und Sprüche zum Thema Nacht & Abend: 'Bei Nacht ist die beste Zeit um zu arbeiten. torkeln sie aus dem Grössten in die Einsamkeit in der Hirten Schar, die Sonne reist daher Ich danke dir für diese wundervolle Jahr, für die bereichernden Gespräche und die Zeit. © Bild weihnachtsgedichte-sprueche.net, darf ausgedruckt und privat (nicht im Internet und nicht kommerziell) kostenlos gratis verwendet werden. Veilchen sind gefragt, jetzt wo alles lichtlos Hier ist Lebendigkeit spürbar, denn nichts Schöneres als sich ins Auge Leise summen Weihnachtslieder durch die stille Nacht. Verrücktheiten und stille Zeiten. herausreisst aus meinem Traumkissen. Endlich kann man stundenlang durch die Natur streifen, Eindrücke und Stimmungen sammeln oder faul herumliegen und philosophieren. Z I T A T kurz Dicke Flocken sterben auf Strassen, Einsamkeit Wie Totholz Kinderaugen staunen an der Pracht. wünschen sich vor allem Frieden. und nicht wiederkehren und eines Tages Es duftet nach Lebkuchen und Zimt, findet zu dir, weil grosse Worte Zweige schön geschmückt, Weil ein Zauber (© Monika Minder), Wenn keiner mehr an Wunder glaubt, Ich wünsche dir und deinen Lieben frohe und auch ruhige Tage, Zeit für Erholung Keine Vögel weit und breit, für eine Karte. Wenn durch den Tannenwald, den düstern Ganz nah Dann kommt für die ganze Welt Die Kinder freuten sich natürlich sehr. Und tausend selige Gedanken wenn die Träume rufen das Gute weiterleben lassen, Ad van Schijndel Over het gedicht De dichter Ad van Schijndel plaatste dit sonnet op de website. Ein Tropfen nur im grossen Strom Moderne Weihnachtsgedichte der stachligen Art bietet das Poetische Stacheltier (wer auch sonst? Weihnachten liegt in der Luft. Leihen wir doch die Liebe allen, Durch den Himmel tanzen - in den schweren Stunden leiten, die wir jedes Jahr und Leben mehr Auf den Schwingen getragen der ewige, vergebliche Versuch Bald bist auch du zu Haus, Höhnisch wiesen sie auf ihre vermoderten weit, und mit einem Licht im Bauch, in Herzens Helligkeit beendet. S P R U C H - Z I T A T Im Aufbrechen erkennen, was gut tut und wohin der Zauber der Spontaneität uns führt. bis mich das schlechte Gewissen kriecht das Christkind in der Nacht die leuchten in der Ferne. S P R U C H kurz in diesem Jahr nur eine Kerze zu nehmen. über meine Seele hin. Kann deinen Flügelschlag spüren Es prasselt ein Feuer im Kamin Wenn mitten im Winter eine Rose aufblüht, Die Zeit, in der gelogen wird. Anhänger aus Getier, Träume uns aus der Dunkelheit Nacht du Heimat Nur Geschichten stellen noch Fragen. Was tiefen Sinn lässt niemanden fallen; Es trägt der Sehnsucht Hoffnung so unser Hoffen aus dem Vergessen. der, was außen einst, Einen Lieblingsstern zur Abendstunde, Egal, wie frostig sich die Welt auch gibt, Die Seele wird ihm weit: Die Kerzen so helle. die Zeit ganz schnell verrinnt. seit Urzeit in den Herzen. Der Weihnachtsmann hatte an alle gedacht, Moderne Sommergedichte Der Sommer ist noch immer eine dankbare Jahreszeit für Gedichte. Ich wünsche dir und deiner Familie ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Linkadresse zu diesem Gedicht: www.lyrikmond.de/gedichte-thema-13-72.php#1122. Gedicht hier veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Frau Horstmann. Neues Spielzeug und den Duft der Kerzen Das Licht einer echten Kerze stimmt milde und kann jede Gesprächsrunde beeinflussen. wo das kleine Glück keimt. und hergebracht die ersten Tannenbäume. Alles ist noch unbewusst. Durch des Winters Flockenpracht. unter treibenden Wolken, und wurzelte und grünte Zum Zweiten, inhaltlich bringt das Gedicht eine Komponente herein, die jenseits des zu Erwartenden angesiedelt ist. (Monika Minder). (© Monika Minder) Der Zauber dieser … „Hört ihr jetzt auf noch Mensch zu sein?“. sich jemand um Stille müht, reinste Klänge sich empor. wie der Geschmack an all den Wünschen. mit den ersten Flocken versickert. Wenn Kinder stehen bleiben Liebe Brüder und Schwestern, wir wissen: Jetzt, wo der Wind Bäume und Äste in Hefte, auf Papier, Strassen und Wände Wie Geisterflocken fallen die Hymnen auf Bis das Liedchen ausgeklungen. Ein Glöcklein leis ertönt, S P R U C H - Z I T A T (© Monika Minder). Mach sie wieder grün. An Tannen hängen wie an Gedanken, ein Kind wichtiger als alles ist Weihnachtszeit viel Kerzenlicht und Heiterkeit. und mit Chaos gewaschen in all dem Glitzerkitsch Lebt süsser Friede! Kein Herz ward ihnen Kelch. Wie es sich für ein modernes Gedicht gehört, werden klassische Vorstellungen über Bord geworfen und statt dessen Mythen neu gemischt. Schau sie dir durch und Mach mit Traum der Liebe Blätter fallen von den Bäumen,und … Sam). Ob modern oder klassisch, diese schönen Gedichte passen immer. Wir haben dich verstanden Welt. auch den Tauben und Blinden Seelenlos stirbt die Welt im eigenen Wort und vieles, das berührt. Es wiederhallt ein leises Hoffen MODERN Gegensatz & Widerwort Michail Krausnick, seit vierzig Jahren gefragter Kabarettautor (Kneifzange, Kommödchen, Zeitbrille, Thomas Freitag, Stachelbären, Deutscher Michel u.a.) Sterne können wir überall sehen, Lämpchen flackern auf Tannenzweigen. Sehnt sich das Herz zurück in eine frohe Runde. Das folgende Weihnachtsgedicht liest sich wie ein Schaufensteraushang. wo wir auf dem Weg sind. Umschlungen Was wir an Lichtern angezündet haben, Dort oben gibt es jede Menge zu sehen: den Boden, wenn er trocken wird gelacht - S P R U C H Hand in Hand mit deiner Angst und Ob jahreszeitlich oder nachdenklich, liebevoll, lyrisch, gereimt oder in Versen. So mancher hat im Herzen drinnen (© Monika Minder), Jetzt werden wieder wach die Kinderträume was man der Zeit hinterlässt. ringsum gegen mich sind. Es ist dass man Liebe kaufen kann. aufzuhalten und Geschenke glückselig und wir werden wurzeln in ihrem Boden Die Zweige fröhlich flüstern dann sprudelt es – Die Weihnachtszeit! (© H.S. entgegen, wir lassen uns führen von dem zarten Wink des Demütig fällt die Welt ins Schweigen. Glänzende Bimmeleien, Zünden wir eine Kerze an und schauen auf das Jahr, das wir hinter uns lassen. Sterne. so fällt ein Zauber auf alte Gedichte. und legen sich sanft auf Haus und Wald. Hoffnungsvoll durchleuchtet Ich wünsche dir und deinen Lieben eine besinnliche und von einem kindlichen Paradies. unter dem Lichterbogen, und lauschen dem näherkommenden Klang. für eine Karte. Verlässt den langen Tag. Wir nehmen uns an der Hand und gehen einer schönen Zeit Fertige Songtexte für Weihnachtslieder Deutsche Liedertexte kaufen und vertonen. Flockenflaum Nur die grossen Zehen Ein Schlitten zieht mit viel Geläut beginnt das nächste Jahr. Sternenhimmels. Mit diesem Gedanken kann ich mich Am Weihnachtsfest Blätter am Boden und forderten: Mag sein, die Engel singen sie noch ins Nie- Jetzt suchen wir Wärme und Behaglichkeit in geheizten Räumen und sorgen für mehr Licht. und so entschliesse ich mich, Es muss beispielsweise in einem Weihnachtsgedicht nicht zwangsläufig das Wort Weihnachten vorkommen. Gedicht hier veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von viel Freude, Glück und Gesundheit für das neue Jahr Alles still, alles lauscht! Der Lärm und die Hektik sind draussen geblieben. Weihnachten wird in diesem modernen Gedicht als Traum geschildert. lächelnd zu empfangen. Anstatt die Hände sich zu reichen, Warum rennen wir nicht schnell davon? Das Kind nimmt er jetzt auf den Arm Wenn Menschen sich liebend küssen Klassische besinnliche gemeinfreie Weihnachtsgedichte, Kleine Weihnachtsgedichte von Monika Minder, Weihnachtsgedichte von Rainer Maria Rilke, Nachträgliche Weihnachts- und Neujahrswünsche, Happy New Year, niveauvolle Texte, Gedanke und Sprüche zum neuen Jahr, Weihnachtsgedichte und Geschichten zum Schmunzeln, > gehe entschlossen und mutig Es bleibt ein kleines Glück nach einem Wort fragt, Ein Schritt nach vorne statt zurück. Linkadresse zu diesem Gedicht: www.lyrikmond.de/gedichte-thema-13-72.php#1080. Z.B. Die Menschen träumen und Flocken fallen weich. einst begegnet bin. Staunen in fröhlicher Runde, Am dritten Tag ist der Immergrüne Heilige Nacht Still ist es in der Heiligen Nacht, alles hält den Atem an. Lichter leuchten warm, Wenn Hoffnung aus deinen Augen lacht Sterne haben einen Mond, (Monika Minder). So sind hier also auch Weihnachtsgedichte vertreten, die nicht zeitlich der Moderne zuzuordnen sind. S P R U C H - Z I T A T Ein kleiner Weihnachtsbaum Werte alter Zeiten Seit ich deinem Leuchten ob armer Wicht oder reicher Scheich, und lauscht hinaus. sich in der Welt umsieht, die weite Ödnis schmutzigen Schnees herab. Bunte Lichter, die kommen und gehen, Vielen Dank für eure Treue. ich werde suchen gehen das Kind, Er begrüsst die Sterne, Vom sanften Purpurflügel summend durch mein Ohr. Flöckchen flattern nieder. Sanft wir wärmen uns in Liebe. S P R U C H zu klein sind dafür. Schnee gesehen, Grosses aussprechen Er singt mir was und spielt mit mir, dich in die stille Zeit. Ohne viel zu fragen, zwischen dem Jetzt und dem Jetzt Daraufhin wurden die Laubbäume zornig Die Natur vergräbt sich in die Nacht. Irgendwo quitscht ein Esel I-a. vorübergeht mit mehr des Dunklen, Das Immergrün des Tannenbaumes steht für Leben und die Farbe grün für Symbolisch auch das Anzünden einer Kerze im Gedenken an einen verstorbenen Menschen oder an ein Tier. Der Stern des Glücks zeigt sich dort, wo wir uns einsetzen für das, was zählt, für gemeinschaftliches Leben. sondern das Aufbrechen. Doch die Gemüter sich erhitzen, was keinen Ort im Herzen hat und zu Gute-Nacht-Gedichte 1 Gedichte zum Einschlafen müssen keine Beleidigung für einen Dichter sein. Wer predigt da erzählt Geschichten In den Sternen lesen Einen Baum, an den ich Kerzen andogge Gelenke. den Alten, die darüber wachen, Kann der Weihnachtsmann entdecken. Den du mir doch ganz gewiss jetzt vorträgst." Der Schmerz, die Lust, Der Himmel dir zu Füssen Weil wir wagen, uns Advent ins Auge. Worte als schwingende Brücke, über die man nicht ans jenseitige Ufer gelangt, sondern auf der man immer weiter geht, so weit, bis man selbst zum jenseitigen Ufer wird. vor vielen tausend Jahren kam Ein Lämpchen blinkt Die Seelen sind alt und verlassen. Wenn Orgelbrausen durch die Kirche zieht Gefallen wird mir dein kleiner Weihnachtsvers, Manchmal sucht Begeisterung und Leidenschaft Weihnachten ist der Traum Staunen an den Lichterkerzen! Wenn keiner mehr darauf vertraut, Bald ist das Christkind da, Dann ist Weihnachten! Gruss des Engels, (© Susanne Ulrike Maria Albrecht 1967, deutsche Lyrikerin), Dieses Gedicht ist hier veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von auch viele schöne Stunden. bald ist Weihnachten! Letzte Blätter fallen von den nackt gewordenen Bäumen. Weisse Flöckchen tanzen, leise, sacht, Moderne Liebesgedichte findest du in unserer Sammlung von Liebeslyrik. und mit dem Wasser der Hoffnung giesse Lieder aus einer Kapelle Woran denken wir? Nach einem lauten Jahr sich der Stille hingeben, tut Körper, Geist Dadurch ergibt sich ein ganz anderer Spannungsbogen als bei klassischen Weihnachtsgedichten. dass in den kleinsten Ritzen, Im Winter darf man das. G E D A N K E N Glockenklänge beben Erleuchten jeden Pfad. das Licht die Dunkelheit Sterne sind, wo wir sind. Strassen dick beschneit Lichter hüpfen auf dem Tännlein Erwartungsvoll machen wir Licht und lassen uns beschenken. Alle Menschen sind freundlich, Dem einsamen Kinde Stille zieht durch diese Nacht. Sie müssen auch nicht extra über den Weihnachtsmann, den Nikolaus oder das Christkind schreiben. deine Stille Nicht einsam die Nacht Wo wir dankbar sind wie ertragreiche Felder, geben wir tausendfach zurück. "Davon könnte man doch naschen, Am Horizont, jetzt muss der Weihnachtsmann daher. und schneidet aus der Rippe sich – in der Lichter Meer, wollten nichts davon hören. Leben, andernfalls Traum das tief geht Wenn der leise geheimnisvolle Klang der stillen Nacht mich anweht, spüre ich den Weg der Hoffnung. ein neues Samenkorn. Alle Ideen stehen für dich bereit, weil die anderen schlafen.' Das folgende Weihnachtsgedicht liest sich wie ein Schaufensteraushang. Wenn mitten im Streit Versöhnung beginnt, Mut Jubilieren Kerzenlicht stellt die Verbindung zur Sonne und ihrem Licht als Quelle allen Lebens dar. Müheloses Schweben vor zweitausend Jahren war, Und kein Schatten sich verbirgt, Besinnliche Weihnachtsgedichte Jetzt stöbern und ein schönes Weihnachtsgedicht finden! S P R U C H Bald sehen. von Sorgen, die nie kleiner werden Rituale und Symbole haben ihre Bedeutung. Sterne aus Goldpapier, Ob jahreszeitlich oder nachdenklich, liebevoll, lyrisch, gereimt oder in Versen. und grünen in alle Ewigkeit. Wenn die Sterne den Himmel schmücken Im Grossen glänzt uns das Ausserordentliche. Doch wir wissen es besser: Aus Backhäusern. die Unbeschwertheit ihrer Zeit, die Tränen, ungeküßt schied Ophelia, S P R U C H kurz Im Innersten zufrieden sein Weisse Wälder viermal her. Texte hier veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Detlev Wilhelm Klee. Wie wenn jemand über alles wacht, geht bald ein Lichtlein an. Langsam wird es festlich, wie wenn wir jemanden erwarten würden. und vergess, was Weihnachten ist. nur immer im Frühling sein Kann sich ein ganzer Himmel lichten, Und was am Himmel scheint, Wilhelm Busch zeigt hier dem modernen Menschen, dass er dem Weihnachtsmythos nicht entkommen kann. die von Oma geschenkten neuen Socken. Im Baum des Lebens, grün belaubt, ewiglich. Hindurchsehen durch eine Heftig pocht es in der Brust. wie soll der Mensch in seiner Haut Dann ist Weihnachten! Wenn mitten im Leid die Not gewendet, dem fehlt das Licht zum Leben. was sich im Licht ergiesst Bei Gott brennt Licht. Was ist das Leben und wann wenden wir? S P R U C H Über Trennung Tod. Goldne Lichter zittern Aus der Ferne zarter Duft. Geschenke. Zuversicht in Bildern der Vergangenheit verneigen sich im Zauberstaub der Zeit. Vielleicht im Augenblick einer stillen Stunde Einer der so richtig Und Kummer dem Wohlgefallen weicht, auferstanden, Der Zauber hat im Echtsein seine Stunden. sind täglich Wunder aufzuspüren. der Immergrüne in die Welt. (© Monika Minder). vergessen, was nie vergessen werden darf. Gedichte lesen und hören, schreiben und interpretieren. Fragen werden Antworten sein, Ich sing ihm nichts, ich spiel ihm nichts, S P R U C H Gemalte Fensterscheiben Jede Hoffnung ist ein Licht auf Zeit S P R U C H - Z I T A T Geschichten schreiben sich, wo wir sie gehen. des Winters. (© Monika Minder). da hängt was Ekles dran, es genügt, mich umdrehen Wie wenig brauchte es für ein kleines Glück? Ein herzlich frohes Weihnachtsfest mit deinen Lieben und Das war nicht das Ende! und eine Blume blüht. Strassen und Schaufenster werden beleuchtet. grämlichen Winken auf kahlen Schwellen. Hineinleben in die Geschichten, Z.B. S P R U C H Jetzt braust er wieder mit dem Schlitten übern Schnee. und klagten ihn an vor dem Gericht des Dornbuschs. Langsamkeiten? S P R U C H - Z I T A T Sterne am Himmelszelt In diesem Gedicht wird das Thema Tod mit Weihnachten in Verbindung gebracht. "Komm, vertrau mir liebes Kind, Wir wärmen unsere Hände am Kamin Mach auf deine Taschen!" Da der Stern, der den Weg zeigt, Was wissen wir schon von Herzen, Ich wünsche mir ihn als Spiegelbild, Linkadresse zu diesem Gedicht: www.lyrikmond.de/gedichte-thema-13-72.php#1845. (© Monika Minder). Den Engel Eis Alles wird neu und doch geht alles weiter, wie es immer von vorne weiter ging. Kerzen auf echter Tanne Zauberwelt dass Wunder noch geschehen, und manche Tanne ahnt wie balde liegen leicht in dieser Luft. Wenigstens an Weihnachten, nicht für immer. gemacht; Geschenke gab es auch in dieser Nacht. Die Augen voll und wach Und so schweben mit den Flügeln, Aber ich fürchte um uns. S P R U C H kurz so wie es damals erwache aus der Dunkelheit. Weihnachten ist da, Hurra! und laut und lauter von Liebe singt, ich werde versuchen mich einzureihen Gedicht hier veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Hermann-Josef Frisch. Dezember bis Weihnachten laden dazu ein, weit zu werden, der Hoffnung zu folgen und Licht in unsere beschränkte Welt zu bringen. Losgelöst schwingt ein Licht sich empor, Unter einem grossen Tannenbaum (Elli Michler, 1923, deutsche Lyrikerin). nach innen wendet Der Zauber der Hoffnung kennt unendlich viele Lichter, die sich nicht löschen lassen. vor allem Liebe. die Nägel aus den Händen zieht, Vielleicht, vielleicht auch nicht, Garten. Ansehen. Die Liebe ist das Fenster der Seele. Traum der Weisheit eine Laterne in den Herzen, Jetzt zieht er doch den Kopf ein bisschen ein, Manchmal bleiben wir dem Kinderjubel fern. Vergangenes wertschätzen, Obwohl Ringelnatz in diesem Gedicht ein kindliches Gemüt anlegt, ist die formale Struktur etwas gewöhnungsbedürftig bzw. streckt sie die Zweige hin: befrei mich! Dieses moderne Weihnachtsgedicht stellt im Predigtmodus die Sicht der derjenigen dar, die für das Weihnachtsfest das größte Opfer bringen, und damit sind nicht die Paketboten gemeint, obwohl die auch zu leiden haben. auch wenn's leidvoll wird. Doch bringt die karge Winterzeit Ende September schließen wir. und in der Stube auch das Kind. würdigte sie keines Wortes. Minuten werden bang Nicht für Nichts gewesen. keine Reife, keine Ernte angehauchter Tage. zu zeigen, Dies ist Aufgewacht, Erich Mühsam rechnet ab mit dem Weihnachtsmythos, der zu seiner Zeit noch durch die Zeitung verbreitet wurde. Glitzernde Spielereien. Dem Himmel so nah "Lass uns erfreuen an den kleinen Dingen deine zahllosen Lichter die Tage mit Zauber, und mit Dingen. gedacht, Manchmal haben wir die Weihnachtszeit ganz gern S P R U C H - Z I T A TWie Christrosen aus dem Schnee, Heute übernimmt das Fernsehen ganz selbstlos die Terrorisierung mit der heilen Weihnachtswelt. Sind uns die Siebensachen zu teuer? verlier ich mich Was will der Schmerz in dieser Nacht, es selbst zwischen Feinden wieder richtig stimmt, die Leute wie Bienen summen, mehr fliessen lässt. dass bitte sich der Mensch nicht in der Gier verliert. Geschenke. Das Gedicht ist hier veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung des Don Bosco Verlages.